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Status Ihres Kündigungsschutz-Checks
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Ein Ärztebewertungsportal erfüllt eine gesellschaftlich gebilligte und gesellschaftlich erwünschte Funktion.
Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 09.04.2020
Ist ein beschrittener Rechtsweg unzulässig, spricht das angerufene Gericht nach Anhörung der Parteien von Amts wegen die Unzuständigkeit aus und verweist den Rechtsstreit zugleich an das zuständige Gericht des zulässigen Rechtsweges.
Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom 28.04.2021
Ein Architekt darf einen Auftraggeber nicht im behördlichen Widerspruchsverfahren vertreten.
Oberlandesgericht Koblenz, Urteil vom 04.12.2019
Die Mitglieder einer Mitarbeitervertretung üben ihr Amt unentgeltlich als Ehrenamt aus.
Arbeitsgericht Aachen, Urteil vom 26.03.2021
In dem entschiedenen Fall, leistete der Arbeitgeber im Mai 2020 an alle Mitarbeiter eine Corona-?Sonderzahlung iHv.
Arbeitsgericht Bautzen, Urteil vom 17.03.2021
Die Bezeichnung einer Vorgesetzten als "Ming-Vase" und die weitere Erläuterung durch eine Geste des Nach-Hinten-Ziehens der Augen ist ein Grund für eine außerordentliche Kündigung einer Verkäuferin eines Kaufhauses mit internationalem Publikum.
Arbeitsgericht Berlin, Urteil vom 05.05.2021
Betriebsratsmitglieder sind bis zum 30.
Arbeitsgericht Köln, Urteil vom 24.03.2021
Ein Klageantrag auf Überlassung einer Kopie von E-Mails ist dann nicht hinreichend bestimmt, wenn die E-Mails, von denen eine Kopie zur Verfügung gestellt werden soll, nicht so genau bezeichnet sind, dass im Vollstreckungsverfahren unzweifelhaft ist, auf welche E-Mails sich die Verurteilung bezieht.
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 27.01.2021
Forderungen, die nicht auf Geld gerichtet sind oder deren Geldbetrag unbestimmt ist, sind mit dem Wert geltend zu machen, der für die Zeit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens geschätzt werden kann.
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 18.05.2021
Ein Arbeitgeber kann vom Arbeitnehmer die durch das Tätigwerden einer spezialisierten Anwaltskanzlei entstandenen notwendigen Kosten ersetzt verlangen, wenn er die Anwaltskanzlei anlässlich eines konkreten Verdachts einer erheblichen Verfehlung des Arbeitnehmers mit Ermittlungen gegen diesen beauftragt hat und der Arbeitnehmer einer schwerwiegenden vorsätzlichen Vertragspflichtverletzung überführt wird.
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 29.04.2021
 
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